Leseprobe Backbuch - Band I


Hanklich

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Was wäre eine siebenbürgische Hochzeit ohne die Hanklich? Das siebenbürgische „Nationalgebäck“.
Ich erinnere mich heute, als wäre es gestern gewesen, wie die Oma damals den Teig knetete und die vielen Eier zerschlug. Von den Rosinen durfte ich ein bisschen naschen, bevor sie auf der Hanklich verteilt wurden. Diese schob sie dann in den großen heißen Backsteinofen und ich beobachtete, wie es darin knisterte während die Hanklich backte. Dieser unvergleichliche Geruch in Omas Küche. Das erste warme Stück, mit etwas Puderzucker bestreut, hhhhmmm, wie es auf der Zunge zerging! Heute machen wir die Hanklich im modernen elektrischen Ofen, aber heute wie damals, ist das erste warme Stück Hanklich einfach köstlich!

Edith Gabber

Das vollständige Rezept finden Sie in „Katharinas Backrezepte“, dass Sie hier direkt bestellen können!

Cremeschnitten

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Die überaus schmackhaften Cremeschnitten, die haben schon so manchen kleinen Familienstreit ausgelöst. Die Lösung sah dann so aus, dass für jeden die gleiche Anzahl an wohlschmeckenden Schnitten gebacken wurde und gerecht aufgeteilt wurde. Ein bisschen Mühe macht es zwar die mürben Butterteigblätter zu backen, zusammen mit der Creme bescheren sie jedoch eine unvergleichlich fluffige Gaumenfreude, dass man einfach nicht widerstehen kann!

Ich erinnere mich auch nur allzu gerne daran, mit welch verschmitztem Lächeln und leuchtenden Augen einer unserer Cousins einmal deklarierte: „Heute muss ich zur Oma, die hat wieder die guten Cremeschnitten gebacken!“

Udo Gabber

Mit Katharinas Backrezepten können Sie die hausgemachten Creme- schnitten jetzt auch einfach selber machen! Einfach direkt hier bestellen!

Himmlische Torte

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Die Himmlische Torte, die hat ihren Namen, wenn man mich fragt, mehr als verdient! Von Torten mit Quark konnte ich mich früher nie begeistern lassen. Und plötzlich stand sie da, und eher aus Rücksicht und um keinen zu beleidigen, probierte ich ganz vorsichtig die „Himmlische Torte“ um dann in ein bis heute nicht enden wollendes Geschmackskoma zu fallen. So leicht und weich wie sie mundet, lieblich sonnig und doch vergnüglich, nach leichtem Mandelduft, eine wahrhaftige Delikatesse vor der ich mich verneige!

Sebastian Roth

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Leseprobe Backbuch - Band II


Grillagetorte

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Auf einer festlichen Kaffeetafel darf eine Grillagetorte nicht fehlen. Dieses exklusive „Schmankerl“ erfreut den Gaumen aller Tortenesser. Geschmolzener Zucker mit Nüssen, das macht die Besonderheit der so genannten Grillage aus. Früher stellte man die Grillage her, indem man den geschmolzenen und fest gewordenen Zucker in einen stabilen Papierbeutel packte, diesen auf einen Stein legte und mit einem Hammer draufklopfte, um die harte Zuckermasse zu zerkleinern. Heutzutage hilft man mit einem Nudelholz nach, wenn nötig. Ist die Torte fertig, heißt es nur noch: Augen zu, Mund auf und im Tortenhimmel schwelgen!

Iris Gabber

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Honigkuchen (Bichel)

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In Siebenbürgen gab es in unserem Dorf die so genannten „Bichel“ (aus Honigkuchen ausgestochene Formen) traditionell, in Form eines Osterhasen für die Kinder, zum Osterfest. Die Zeremonie am Osterfest ist mir in wacher Erinnerung geblieben. Nach der Kirche versammelte man sich auf dem Pfarrhof und dort gab es dann eine so genannte „Bescherung“ bei der alle Kinder dem Alter nach vorgehen und sich den köstlichen Osterhasen aus Honigkuchen abholen durften. So tat ich dem auch voller Begeisterung. Als meine Großmutter ein Kind war, kaufte man die Bichel fertig aus der Stadtbäckerei und diese waren eine Art Brezel. Während der Kriegszeit gab es jedoch keine zu erwerben und so fing man an aus dem Honigkuchen, der traditionell an Weihnachten verwendet wurde, Osterhasen für die Kinder zu backen. Nach dem Krieg behielt man den Namen „Bichel“ bei und den wohlschmeckenden Honigkuchen auch.

Udo Gabber

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Zuckerhütchen

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Als ich Oma von den köstlichen Zuckerhütchen erzählte, die Mutter gebacken hat, schoss es geradezu aus ihrem Munde: „Oben spitz und unten breit, durch und durch voll Süßigkeit“, und dem stimme ich vollkommen zu. Dies trifft nicht nur auf die als Zuckerhüte bekannten Kegel aus Zucker zu, sondern auch auf die Backspezialität „Zuckerhütchen“. Die leckeren Hütchen haben uns alle in ihren Bann gezogen. Zuweilen herrschte an Feiertagen eine regelrechte Zuckerhütchenmanie. Freunde und Bekannte fragen zu gewissen Jahreszeiten (Weihnachten, Ostern oder an Geburtstagen) pünktlich nach den Zuckerhütchen und wir bringen gerne reichlich davon mit.

Heidrun Roth

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Leseprobe Kochbuch


Siebenbürgisches Bauernbrot

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Beim siebenbürgischen Bauernbrot denke ich immer sofort an die große Mulde, in der wir früher in Siebenbürgen den Teig kneteten. Meistens erworben wir diese von den Zigeunern, welche sie aus einem Holzstamm herausschnitzten. Heute bedienen wir uns ganz einfach einer Knetmaschine! Ohne viel Arbeit entsteht der Sauerteig. Das Brot wird geformt und kommt in den Ofen. Nach dem Backen hat sich eine dicke knusprige Kruste gebildet, die es nun abzuklopfen gilt. Da sind dann alle Familienmitglieder so oft es nur geht dabei, denn diese knusprigen abgeklopften Krustenteile schmecken fantastisch! Und dann das Brot, es gibt wohl nichts Köstlicheres als ein frischgebackenes siebenbürgisches Bauernbrot. Mit Sakuska bestrichen, das höchste der Gefühle!

Heidrun Roth

Beide Rezepte finden Sie in „Katharinas Kochrezepte“, direkt hier zu bestellen!

Zwiebelschnitzel

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Wenn die Mama mich fragt, was sie kochen soll wenn ich nach Hause komme, dann kann sie von mir nur eine Antwort erwarten: Zwiebelschnitzel mit Püree, mein Lieblingsleibgericht. Der Schnitzel zergeht einem förmlich auf der Zunge und zusammen mit dem Püree bildet das eine perfekte Geschmacksnote. Zusätzlich dazu bin ich der Meinung, dass keine Soße so sämig und geschmackvoll ist wie diese aus Zwiebeln und Sud zubereitete Feinkost. Wenn ich nur daran denke, dann freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Besuch zu Hause! Zwischenzeitlich versuche ich mich auch selbst mit den Zwiebelschnitzeln nach den Anweisungen in „Katharinas Kochrezepte“ und freue mich dass Mutter alle unsere Lieblingsrezepte zu Papier gebracht hat.

Edith Gabber

Bestellen können Sie das Kochbuch direkt hier, online!

Gefülltes Sauerkraut

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Dieses köstliche Gericht gab es früher in unserer Familie traditionell nur an Weihnachten, an Neujahr und bei Hochzeiten und das nicht ohne Grund! Bekanntlich wird an den Feiertagen nur das allerbeste Mahl verzehrt. Oft wurde es im Steinbackofen nach dem Brotbacken weich gegart. Heute gehört das gefüllte Sauerkraut glücklicherweise zu den Speisen, die wir öfter zubereiten, denn es schmeckt einfach herrlich! Ob mit Süßkraut oder selbst eingelegtem Sauerkraut erhält es eine besonders gute Geschmacksnote wenn man gut pfeffert, etwas gehackten Speck hinzu gibt sowie geräucherten Schweinebauch. In den Ofen schieben, im Nu ist es fertig und dann heißt es nur noch Schlemmen bis es nicht mehr geht! Einfach lecker!

Iris Gabber

Auch dieses Originalrezept finden Sie in „Katharinas Kochrezepte“, dass Sie hier bestellen können!

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